Nachdem ich in der letzten Woche so viel Spaß daran entwickelt hatte, mir im Pokern ein goldenes Näschen zu verdienen, wollten wir heute eine Wiederholung starten.
Bevor ich mich mit den Salatresten vom Grillen auf ins Eixample machte, möchte ich jedoch noch kurz erwähnen, dass ich ab und an sogar Züge von Nettigkeit entwickeln kann :-) So hatte ich nämlich die Brot-, Nudelsalat- und Fleischreste liebevoll zu Pausenbroten zusammengestellt und konnte in der UNI das Gefühl des gestrigen Abends noch einmal - zumindest geschmacklich - in Erinnerung rufen und meine Kommilitonen erfreuen.
Der Pokerabend, bei dem häufiger als in der letzten Woche Naschpausen für den Salat und Pizzabrot eingelegt wurden, war erneut Rechtfertigung für die Investition in die Chips - zumindest was den Spaß am Spiel anging. Denn leider war ich an diesem Tag weniger vom Anfängerglück geküsst und musste mich als erste dem unglaublich stark aufspielenden Robert geschlagen geben (der übrigens darauf bestand, dass ich das doch bitte hier erwähne) ;-)
Mit qualifizierten Zwischenkommentaren konnte ich mich aber dennoch bis zum Schluss am Spielgeschehen beteiligen und Nutznießer kleiner Schulungsmaßnahmen in Sachen Chancenberechnung durch Stefan werden.
Alles, was ich an diesem Abend in finanzieller Hinsicht einbüßen musste, hab ich aber natürlich - Fuchs, wie ich bin - an der permanenten Bedienung am WG-Kühlschrank wieder reingeholt ;-)
Freu dich - wenn man es locker nimmt, macht auch Verlieren Spaß!

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